NEWS
Regie
Mit der Premiere von 'Ola, meine Schwester'
am 18.06.08 im Grips Theater Berlin,
ist eine sehr kraftaufwendige Theaterreise
zu einem gute Ende gekommen.
Die Berliner Morgenpost schrieb am 20.06.08:
Regisseur Jens Neumann hat die Uraufführung nun im Grips Theater inszeniert und erweist sich einmal mehr als Spezialist für bewegende Alltagsgeschichten, zeigt er doch mit viel Gespür für die Nöte und Ängste der Kinder, dass genau dort die größte Dramatik zu finden ist.
Photo: Jan Schenck
Der Tagesspiegel schrieb am 20.06.08:
Mit 'Ola, meine Schwester', einer Geschichte für Menschen ab 8 Jahren, beschließt das Grips-Theater eine gute Saison auf hohem Niveau. Regisseur Jens Neumann, der kürzlich am Grips die berührende Kinderoper 'Nebenan' inszeniert hat, bebildert die Verpflanzung der jungen Ola mit Witz und Feingefühl, mit Gespür für das Heimweh und für die Überforderung auf allen Seiten.
Julia Schubert Photo: Jan Schenck
Die Berliner Zeitung schrieb am 21.06.08:
Auch Jens Neumann inszeniert dieses heitere Problemstück, das sich durch einen spielerisch leichten Umgang mit schwerwiegenden Dingen auszeichnet, auf Augenhöhe der mehr oder minder lieben Kinder.
Der Oranienburger Generalanzeiger schrieb am 22.06.08:
Wenn sich Menschen gut verstehen, dann warten unendliche Weiten auf sie. Vorher müssen sie sich nur zusammenraufen, und das ist nicht immer einfach. In der Regie von Jens Neumann fesseln die Schauspieler das junge Publikum ab acht Jahren sofort, weil sie Ihren Alltag wiedererkennbar machen und zuspitzen.
Katja Götz Roland Wolf Photo: Jan Schenck
Die Arbeit an der dänischen Kinderoper „Nebenan“
im Grips Theater Berlin hat sich gelohnt.
Zum Inhalt des Stückes:
Wer wohnt da eigentlich nebenan? Den Mann und die Frau, die sich als Nachbarn die Etagentoilette teilen, verbindet mehr, als beide ahnen. Er bastelt an einem Schiffsmodell und träumt von vergangenen wilden Zeiten, sie vertreibt sich die Einsamkeit mit Kartenlegen und wartet noch immer auf den Märchenprinzen. Das Abendessen, das sie ihm täglich vorbeibringt, würde er am liebsten gar nicht annehmen - wenn es nicht so verführerisch wäre. Sie ärgert sich über sein flegelhaftes Benehmen - und kocht doch immer weiter. Wie eine kleine Katastrophe diesen Alltagstrott durchkreuzt und die beiden einander näher bringt, erzählt "Nebenan" mit allen Mitteln der Oper, mit Duetten, Rezitativen und illustrierenden Klängen, vor allem aber als liebenswerte Geschichte für Jung und Alt.
Ilona Schulz Photo: Jan Schenck
Über die Premiere schrieb „Der Tagesspiegel“ am 08.04.08:
„Ilona Schulz und Thomas Ahrens spielen und singen, von Bettina Koch fein akzentuiert am Klavier begleitet, mit Sinn für Timing, Slapstick und berührende Momente ... Jens Neumann, der Regisseur der aktuellen Inszenierung, beweist, dass „Nebenan“ nach wie vor bestens funktioniert. Das überwiegend junge Publikum jedenfalls verfolgte diesen musikalischen dritten Frühling erstaunlich gebannt und bedachte die ausverkaufte Vorstellung mit begeistertem Applaus.“
Thomas Ahrens Photo: Jan Schenck
Die „Berliner Morgenpost“ schrieb am 07.04.08:
„Regisseur Jens Neumann verwandelt das Minidrama in wunderbare, witzig-melancholische 60 Minuten, die ohne allzu viele Worte beredt dafür werben, doch einfach mal aufeinander zu statt aneinander vorbei zu gehen.“
Thomas Ahrens, Ilona Schulz Photo: Jan Schenck
„Oh wie schön ist Panama“ am Atze Theater Berlin ist ein Erfolg.
Die Berliner Morgenpost schrieb am 12.12.07:
‘Ein fantasievolles Kleinod über Träume,
das Unterwegssein und das Ankommen.’
Das Tageszeitung Neues Deutschland am 14.12.07:
'... alles ist ungewöhnlich an dieser Geschichte
und das macht sie stark... seine szenische Fantasie,
das Sprechstück durch Musik und Tanz fast zum Musical aufzuwerten, riss die drei Spieler zu Höchstleistungen
mit und bescherte dem Publikum eine launige Lektion in Sachen Freundschaft...'
Christian- O. Hille, Sabine Liebisch und Stefan Plepp Photo: Jan Schenck
Der Tagesspiegel schrieb am 17.01.08:
'Als Zuschauer sollte man gut trainierte Lachmuskeln mitbringen... es lohnt sich auf jeden Fall in das Stück zu gehen!'
Und das Zitty Magazin in der 1.Ausgabe 08:
'Janoschs berühmteste Geschichte hat Jens Neumann mit Sinn für Komik als musikalisches Roadstück für Kinder ab 6 inszeniert. Sabine Liebisch, Stefan Plepp und Christian-O.Hille geben der Geschichte über Freundschaft, das Fremde und ein neu entdecktes, altes Zuhause liebe- und fantasievoll Kontur.'
Panama ist im Atze Theater zu sehen,
schaut doch einfach auf die Internetseite,
sucht Euch im Spielplan ein Termin und kommt vorbei.
Sabine Liebisch und Stefan Plepp Photo: Jan Schenck